Der Deutsche Pflegepreis

Die Preisträger werden im Rahmen einer festlichen Gala am 13. März 2019 geehrt.

Der Deutsche Pflegepreis

Pflege geht uns alle an – das ist eine der Kernbotschaften des Deutschen Pflegepreises, der höchsten nationalen Auszeichnung im Bereich der Pflege.

Der Deutsche Pflegepreis prämiert in fünf Kategorien Persönlichkeiten und Institutionen, die sich für die Pflege einsetzen und die für die Pflege Stellung beziehen. Ihr Engagement für das Wohl von Pflegenden und Patienten erhält so einen öffentlichen Rahmen und die nötige Wertschätzung.

Der Deutsche Pflegepreis 2019 wird am 13. März auf einer festlichen Gala im Vorfeld des Deutschen Pflegetags in Berlin verliehen. Informationen zu den Kategorien sowie zu früheren Preisträgern finden Sie auf diesen Seiten.

Deutscher Pflegepreis
verliehen vom DPR

Seit 1999 verleiht der Deutsche Pflegerat den renommierten Deutschen Pflegepreis an Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich durch ihr Wirken um die Pflege und das Hebammenwesen in Deutschland besonders verdient gemacht haben. Der Preis ehrt und würdigt ihre Arbeit und ist die höchste nationale Auszeichnung in der Pflege. Er setzt wichtige Akzente und würdigt Meilensteine in der Entwicklung der Pflegeberufe.

Kriterien

  • Besondere Verdienste
    • Lebenswerk; Innovation; Schaffung von neuen Strukturen; (berufs)politischer Erfolg; gesellschaftliche Relevanz; Zivilcourage; vernachlässigtes Thema/Gruppe für Pflege erschlossen; gegen viele Widerstände durchgesetzt
  • Nachhaltigkeit
    • Gesellschaftlicher Nutzen; Veränderung pflegerischer Praxis auf breiter Basis; gesellschaftliche/interprofessionelle Aufmerksamkeit/Relevanz
  • Bereiche
    • Politik; Bildung; Management; Praxis; Medien; Wissenschaft; Ethik
  • Diversity-Aspekte
    • Geschlecht; Fachbereiche; Pflege/Hebammen-Bezug; Pflege/Nicht-Pflege ; Ehrenamt/beruflich; Anerkennung für Leistung vs. Förderung einer Idee/eines Engagements

Deutscher Pflegepreis
Kategorie "Freund der Pflege" verliehen von der Schlüterschen

Die Schlütersche engagiert sich seit Jahren für den Bereich der Pflege. Verliehen wird der „Freundespreis“ an eine Person des öffentlichen Lebens, die sich ehrenamtlich für das Thema Pflege engagiert. Wir wollen zeigen, dass die Pflege eine Vielzahl von Unterstützern hat, die ihr den Rücken stärken und es auch ehrenamtliches Engagement von Personen aus der Öffentlichkeit braucht.

Kriterien

Der Schlütersche Freundespreis der Pflege ehrt Personen des öffentlichen Lebens, die sich ehrenamtlich durch besonderes Engagement und Unterstützung in der Pflege verdient gemacht haben. Die Person sollte nicht direkt aus dem Bereich der Pflege kommen, sondern sich als „Freund“ durch einen persönlichen Bezug oder persönliches Anliegen für die Profession stark machen. Besonders Personen, die sich durch die Unterstützung von Stiftungen, Vereinen, Initiativen oder Sonderprojekten im Bereich Pflege hervorheben, werden bedacht, sodass das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro wiederum der geförderten Einrichtung zugutekommt.

Deutscher Pflegeinnovationspreis
der Sparkassen-Finanzgruppe

Plötzlich Pflegefall - eine Lebenssituation, die Fragen aufwirft: 

  • Wie bleibe ich selbstbestimmt? 
  • Wo lebe ich und werde gepflegt? 
  • Wie schütze ich meine Angehörigen vor der Belastung? 

Um diese Lebenssituation zu meistern, sind dringend Antworten notwendig.

Auch für den Krankenversicherungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe, die UKV - Union Krankenversicherung, ist das eine Herzensangelegenheit. 
Deshalb fördert sie seit 2017 mit dem „Innovationspreis“ zukunftsweisende Projekte in der Pflege. Der Preisträger darf sich freuen, denn er erhält für seine Idee ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Nutzen Sie Ihre Chance und machen Sie zum Thema „Pflege im Quartier“ mit.

Thema: Pflege im Quartier

Auch in diesem Jahr wird die „Pflege im Quartier“ beim „Innovationspreis“ großgeschrieben. Gesucht sind Lebensräume, die so gestaltet sind, dass (ältere) Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und dort Unterstützung oder Pflege erhalten. Hierfür braucht es altersgerechten Wohnraum sowie Angebote häuslicher Pflege und Hilfe. Auch auf die gute Vernetzung der Generationen untereinander kommt es an. Wenn Menschen gemeinsam aktiv werden und sich gegenseitig unterstützen, stärkt das nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern jeden einzelnen Bewohner.

Experten aus Medizin, Pflege, Politik und Wirtschaft bewerten nach folgenden Kriterien:

  • Innovationskraft (u. a. Neuartigkeit, kreative Ausgestaltung)
  • Relevanz (u. a. Vorreiterrolle, Nachahmbarkeit)
  • Zukunftsfähigkeit (u. a. Ausbaufähigkeit, Dynamik)
  • Zielgruppe ( u. a. gesellschaftlicher Aspekt)

Ihr Projekt bietet all das? Bewerben Sie sich. Sie kennen ein Quartier, das in Frage kommt? Schlagen Sie es vor.

Bewerbungsverfahren

1. Projekt wählen
Werden Sie selbst aktiv oder schlagen Sie andere vor. Teilnehmen können Projekte, Institutionen oder Vereine, die sich der Pflege im Quartier widmen und die folgenden Versorgungsangebote abdecken:

  • Bedarfsgerechtes Wohnen
  • Ortsnahe Versorgung & Pflege
  • Beratung
  • Soziale Teilhabe & Integration

2. Teilnehmen
Füllen Sie einfach online das Formular aus unter: www.ukv.de/pflegepreis
Bis zum 30. November 2018 haben Sie Zeit.

3. Gewinnen
Die Experten wählen den Gewinner im Januar 2019. Zeitnah erfahren Sie dann, welches Projekt prämiert wurde. Den Gewinner wird zur Verleihung des „Deutschen Pflegepreises“ am 13. März 2019 nach Berlin eingeladen.

Machen Sie mit!

Jury

Prof. Dr. Adeleheid Kuhlmey

Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Professorin für Gerontologie

Uwe Lübking

Uwe Lübking, Beigordneter Deutscher Städte- und Gemeindebund

Andreas Westerfellhaus

Andreas Westerfellhaus, Geschäftsführer ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen

Manuela Kiechle

Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied Union Krankenversicherung AG


Tanja Müller-Ziegler

Tanja Müller-Ziegler, Vorstandsmitglied Berliner Sparkasse

Dr. Ulrich Netzer

Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbandes Bayern

Prof. Dr. Heinz Reichmann

Prof. Dr. Heinz Reichmann, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Dresden, Dekan der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden

Preisträger 2018

GEIMEINSAM IN STEINHEIM - GEIST

Das „Projekt Gemeinsam in Steinheim - GeiSt“ wurde als Bürgerinitiative zur Bewältigung des demografischen Wandels in der Region und mit Unterstützung von Bürgermeister und Rat der Stadt Steinheim begonnen. Zwischen 2014 und 2017 entstand dann das Projekt GeiSt: Das neue Quartier bezieht sich auf die Kernstadt Steinheim. Es entstand eine stationäre Einrichtung für 48 Bewohner, 28 barrierefreie Wohnungen für ältere und pflegebedürftige Menschen und ein Begegnungszentrum mit zahlreichen Kultur- und Freizeitangeboten. Für den laufenden Betrieb wurde das Evangelische Johanneswerk angesprochen, das die Personalverantwortung für das laufende Quartiersmanagement trägt. Herzstück ist ein neuartiges Quartiersmanagement mit folgenden sechs Schwerpunkten: Ein Netzwerk kleiner Hilfen im Alltag, Entlastung pflegender Angehöriger, Hilfen für Familien mit an Demenz erkrankten Angehörigen, Teilhabe der Bürger*innen im Quartier, (pflegerische) Krisenintervention und Netzwerkarbeit sowie regelmäßiges Angebot eines offenen Mittagstischs im Quartier.

Geschäftsführer des Alters-Instituts Bodo de Vries als Projektträger von GeiSt: „Der Pflegeinnovationspreis ist eine wunderbare Bestätigung für unser neuartiges Konzept und gleichzeitig Ansporn für die weitere Arbeit. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und werden das Preisgeld für unsere Bürgerstiftung verwenden.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Geist - Preisträger Sparkasse Finanzgruppe

Deutscher Pflegepreis
Kategorie "Nachwuchs" verliehen von der BGW

Nachwuchspreis 2019: Gesund in der Pflege – von Beginn an. Eure Ideen sind gefragt!

Neu im Job und schon Ahnung, wie gesundes Arbeiten geht? Exklusiv für Auszubildende in der ambulanten oder stationären Pflege gibt es den Nachwuchspreis beim Deutschen Pflegepreis. Jetzt bewerben und 5.000 Euro gewinnen!

So geht’s

Bewerbt euch jetzt! So könnt ihr loslegen
Erste Bedingung: Ihr seid noch in der Ausbildung.
Zweite Bedingung: Euer Team besteht aus mindestens drei Azubis.
Bewerbungszeitraum: … bis Mitte November 2018.

Ihr sprudelt nur so vor Ideen, wie gesundes Arbeiten in der ambulanten und stationären Pflege besser geht? Zeigt was ihr drauf habt – ganz nach dem Motto des Nachwuchspreises: Gut gedacht, gut gemacht, gut gepflegt. Wie bleibt ihr im Pflegeberuf fit? Wie sollte euer Arbeitsplatz gestaltet sein, damit ihr im Job gesund bleibt? Was lässt sich verbessern? Was wird besonders gut gemacht? Zeigt es (den) anderen! Auch als Azubis könnt ihr eine Menge bewegen. Von euren Einfällen sollen alle in der Pflege profitieren.
Schickt uns eine Beschreibung eurer Idee sowie Bilder, Videos oder Materialien, die eure Idee anschaulich machen. Denkt zum Beispiel an Themen wie ergonomisches Arbeiten, die Vermeidung von psychischen Belastungen, Hygiene von A bis Z oder daran, wie die Haut gesund bleibt.

Die Jury bewertet eure Bewerbungen anhand folgender Fragen:

  • Wie relevant ist die Idee für euren Job und euren Betrieb?
  • Wie innovativ ist die Idee?
  • Wie gut können auch andere Betriebe sie umsetzen?
  • Inwieweit fördert sie die eigene Gesundheit, die des Teams und die der weiteren Beschäftigten?
  • Wie nachhaltig sind die Vorschläge für den Betrieb?

Die beste Einsendung wird anlässlich des Deutschen Pflegetages im März 2019 auf einer Gala in Berlin prämiert – ihr könnt dabei sein. Eure Ideen werden außerdem mit 5.000 Euro Preisgeld honoriert, das für eine teambildende Maßnahme eingesetzt werden soll. Jetzt bewerben!

Der YouTube Film und die Website www.bgw-online.de/nachwuchspreis verraten mehr über den Wettbewerb – auch über das Gewinnerteam 2018.

Wenn ihr Fragen zum Nachwuchspreis habt, schreibt uns gerne eine Nachricht: Nachwuchspreis@bgw-online.de.

Jury

Die Jury besteht aus Mitgliedern der Selbstverwaltung und der Verwaltung der BGW. Die Namen und Funktionen werden in Kürze bekannt gegeben.

Preisträger 2018

DIE PFLEGEJACKE

In ihrem Projekt „Die Pflegejacke“ entwickeln Sebastian Franz, Antonia Lutz und Marlene Michael von der Krankenpflegeschule der Klinikum Bayreuth GmbH ein innovatives Kleidungsstück für den Pflegealltag. Entstehen soll eine wärmende Jacke, die man auch während der Arbeit tragen kann. Für den BGW Nachwuchspreis präsentierten die drei Auszubildenden bereits einen Prototypen. Laut Ideenbeschreibung soll die Pflegejacke „ein erhöhtes Infektionsrisiko durch die hypothermische Schwächung des Immunsystems“ verhindern. Grundgedanke: Wer bei Arbeit nicht friert, wird seltener krank. Also sichtete das Team Hygienevorschriften, machte sich Gedanken, welches Material in Frage kommt und wie sich weitere Anforderungen an pflegerische Arbeitskleidung erfüllen lassen.

Nach Einschätzung der Jury haben die drei angehenden Pflegekräfte eine wohldurchdachte Lösungsidee für ein selbst erkanntes Problem präsentiert – getreu dem Wettbewerbsmotto „Gut gedacht. Gut gemacht. Gut gepflegt.“ Reif für die Serienproduktion ist die Jacke noch nicht, aber sie hat aus Sicht der Jury großes Entwicklungspotenzial.

Mehr Infos zur Pflegejacke in Wort und Film unter: www.bgw-online.de/nachwuchspreis.

Deutscher Pflegepreis - Preisträger BGW

Deutscher Pflegepreis
Kategorie "Praxis" verliehen von HARTMANN

Mit dem HARTMANN Pflegepreis bieten wir der Pflege eine Plattform, um deren Professionalität und Eigenständigkeit zu dokumentieren, damit aktiv die Aufwertung und Anerkennung der Pflege zu unterstützen und neue Ideen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Dabei sind keine theoretisch-wissenschaftlichen Arbeiten gefragt, sondern Projekte, Ideen und Lösungen, die innovativ und wegweisend sind und sich bereits in der Praxis bewährt haben.
Der HARTMANN Pflegepreis hat eine lange Tradition, denn er wurde erstmals bereits 1988 in Deutschland ausgeschrieben. Dabei ging es um „Tipps zum Umgang mit stuhlinkontinenten Patienten“. In den folgenden Jahren standen dann viele höchst relevante Pflegethemen im Fokus des Preises: von „Pflegekonzepten zum Umgang mit demenzkranken Menschen“ über die „Bedeutung einer interdisziplinären Pflege bei der Versorgung chronischer Wunden“ bis hin zum „sensiblen Umgang mit inkontinenten Menschen“. Von 1992 bis 2004 wurde der Preis als HARTMANN Care Award außerdem in fünf weiteren europäischen Ländern ausgeschrieben.

Entlassmanagement – das Thema 2017
Ein professionelles und patientenorientiertes Entlassmanagement stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. So werden im Zuge der demographischen Entwicklung auch Klinikpatienten immer älter und leiden oft zusätzlich an belastenden Mehrfacherkrankungen. Hinzu kommt, dass bedingt durch den Strukturwandel in der deutschen Krankenhaus-Landschaft Patienten immer schneller entlassen werden. Beide Konstellationen führen bei vielen Patienten zu einem erhöhten Risiko poststationärer Versorgungsprobleme, woraus sich ein weiterer, erheblicher Pflege- und Unterstützungsbedarf ergeben kann. Um solche Versorgungslücken erst gar nicht entstehen zu lassen, wurde das Entlassmanagement gesetzlich neu geregelt. Ab Mitte 2017 sind Krankenhäuser dazu verpflichtet, jedem Patienten – und nicht nur Risikopatienten – ein Entlassmanagement anzubieten.
Dass diese Situation für Kliniken mit einem enormen organisatorischen und auch bürokratischen Aufwand verbunden sein wird, liegt auf der Hand. Gefragt sind also Lösungen, die einerseits die Anschlussversorgung des Patienten aus der voll- und teilstationären Versorgung verlässlich und nach individuellen Erfordernissen sicherstellen, und andererseits die fachlichen und organisatorischen Strukturen eines Krankenhauses, aber auch von ambulanten Pflegediensten sowie Pflegeheimen nicht überfordern. Und wie so oft im Pflegealltag, kommt auch in diesem vielschichtigen Prozess der Pflegefachkraft strukturierende und steuernde Aufgaben zu.

Kriterien

Als Beiträge für den HARTMANN Pflegepreis 2017 interessieren uns Projekte oder einzelne Maßnahmen des Entlassmanagements, an denen Sie als Pflegefachkraft einen entscheidenden Anteil hatten und so zum Erfolg des Projektes beigetragen haben. Dabei geht es z. B. um diese Fragen:

  • Wie haben Sie durch Ihr Engagement oder Ihre Ideen das Entlassmanagement im Sinne Ihrer Patienten verbessert?
  • Welchen Einfluss hatte Ihr pflegerisches Fachwissen dabei?
  • Wie haben Sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit gestaltet und damit Ihr Entlassmanagement zum Erfolg geführt?
  • Und mussten Sie dabei Widerstände überwinden?

Von besonderem Interesse ist die sektorenübergreifende Zusammenarbeit. Deshalb sind Projekte, die in der Klinik initiiert wurden, genauso gefragt wie Konzepte aus dem ambulanten Bereich oder aus der stationären Altenpflege.

Deutscher Pflegepreis
Kategorie "Botschafter der Pflege" verliehen von der BVUK.

Kriterien

Wer kann teilnehmen?

Der Deutsche Pflegepreis in der Kategorie „Botschafterin/Botschafter der Pflege“ wird von der BVUK. Gruppe ausgelobt. Der Preis wird an eine Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. einen Gesundheits- und Krankenpfleger verliehen, die/der für ein ganz außerordentliches Engagement oder für eine sehr außergewöhnliche Leistung im Beruf geehrt werden soll und von einem Pflegeteam vorgeschlagen worden ist. Die jeweilige Pflegeprofession kann von Jahr zu Jahr wechseln - für 2018 richtet sich der Preis an Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in stationären Einrichtungen im Krankenhaus.
Die/Der Geehrte sollte mit ihrem/seinem Lebenslauf einerseits beispielhaft für die Berufsgruppe stehen und andererseits anderen Menschen Mut machen, sich für einen Beruf in der Pflege zu entscheiden.

Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung unterstützt den Deutschen Pflegepreis, weil damit Menschen geehrt werden, die sich in der oder für die Pflege engagieren. Indem der Preis ihre besonderen Leistungen auszeichnet, trägt er selbst mit dazu bei, der Pflege die ihr gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen. Auch wenn in dieser Hinsicht in den letzten Jahren Einiges vorangekommen ist, bleibt noch viel zu tun, um gute Pflege auf Dauer zu sichern. Die Bertelsmann Stiftung wird sich dafür mit ihren Projekten weiter einsetzen.

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